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Galerie Szaal

Herbert Brandl

geboren 1959, Graz
Mit seinen großformatigen Bilderwelten zählt Herbert Brandl zu den erfolgreichsten österreichischen Malern der Gegenwart und zu den wichtigsten Vertretern des Neoexpressionismus.

Er studierte ab 1978 an der Hochschule für angewandte Kunst Wien bei Herbert Tasquil und Peter Weibel. Seit 2004 ist er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf.

Ab Mitte der achtziger Jahre nahm Herbert Brandl an international bedeutenden Ausstellungen teil. Dazu gehören die Biennale de Paris (1985), Musée d’Art de la Ville de Paris (1990), die documenta IX (1992) und Painting on the Move in der Kunsthalle Basel – Museum für Gegenwartskunst (2002). 2007 war Brandl auf der Biennale di Venezia im Österreichischen Pavillon vertreten.
Brandls Gemälde sind Teil vieler wichtiger nationaler wie internationaler öffentlicher Sammlungen, so z.B. der Albertina, des Museums der Moderne Salzburg oder der Neuen Galerie Graz, aber auch des Stedelijk Museum voor Actuele Kunst in Gent, des Musée d’art moderne de la Ville de Paris sowie des Centre Georges Pompidou in Paris, des Museu Serralves in Porto, der Kunsthallen Bern und Zürich sowie des Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia in Madrid und der Renaissance Society in Chicago.

Das Sujet Landschaft nimmt von Anfang an einen dominierenden Stellenwert in Brandls Œuvre ein, das zwischen malerischer Abstraktion und Gegenständlichkeit changiert. Ab der Jahrtausendwende wird Brandls Begeisterung für die Monumentalität der Bergwelt verstärkt wahrnehmbar. In unterschiedlichen Formaten und Techniken interpretiert der Maler das Bergmotiv neu und spielt dabei mit expressiven Gesten, abstrakten Farbräumen und mächtigen Formgebilden.

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