geboren 1942 in Gresten, Niederösterreich, als Dieter Schwertberger 

Dieser Künstler studierte zunächst an der Akademie der Bildenden Künste Malerei bei Sergius Pauser und Maltechnik der Alten Meister bei Ernst Fuchs. 1968 übersiedelte Schwertberger in die Schweiz, wo er bereits mit zahlreichen Ausstellungen reüssierte. Nach seiner Rückkehr 1972 wurde er Assistent von Ernst Fuchs an der Sommerakademie in Reichenau. Ab 1975 folgte ein elfjähriger Aufenthalt in New York, wo die ersten Bilder für sein Lebensprojekt „Friedensdom“ – ein Bauwerk für einen Zyklus aus hundert Bildern – entstanden. Seit 1986 lebt und arbeitet der Künstler in Wien. Er entwickelte einen eigenen, sehr persönlichen Stil, der ihn zu einem der herausragenden Vertreter der „visionary art“ werden ließ – Schwertberger betrachtet sich als Suchender, der das Gefundene in der „Sprache der Bilder“ mitteilt. Seine Botschaft von „Sinn und Verwandlung“ gewinnt klaren Ausdruck und Intensität durch präzisen Umgang mit Licht, Raum und Textur.

Seit dem Jahr 2000 widmet sich DE ES planetarischen Grundmustern, sogenannten „Architexturen“. Diese behandeln Energieströme sowie das Ringen um Stärke und Inhalt, um Vertiefung und Ausbreitung.

 


Scheibl Hubert
Scheidl Roman
Schmalix Hubert
Schnur Martin
Schwertberger De Es
Soshana
Staneva Mimi
Stark Karl
Staudacher Hans
Suppin Lucas
Szaal Adrian
Galerie Szaal, Schottenring 10, 1010 Wien

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