geboren 1966 Košice (Slowakei)

Als legitime Nachfolgerin von Max Beckmann und Ernst Ludwig Kirchner ist Saša Makarová, die Grenzen der Kunstgeschichte sprengend, eine Vertreterin des postmodernen Expressionismus und eine Traumfängerin par excellence. All unsere Wünsche und Ängste, Hoffnungen und Sehnsüchte verfangen sich in ihren Phantasien: Als Hohepriesterin des Schönen an der Staffelei zeigt die Künstlerin, was uns bewegt, und lotet mit ihren Bildern die ganze Bandbreite femininen Selbstverständnisses aus. Gisela Sonnenburg

Saša Makarová, als Tochter eines Malers in der Slowakei geboren, erwarb ihr handwerkliches Rüstzeug während ihrer Studienzeit an der Wiener Universität für angewandte Kunst als Schülerin von Adolf Frohner, was sich in ihrem Œuvre jedoch nicht in akademischem Theoretisieren, sondern ausschließlich in der Reflexion des Malerischen, in einem Abwägen möglicher Farbgebungen und Kontraste niederschlägt. weiterlesen...

 

 

Opium oder Mohn?
Öl auf Leinwand
verso signiert und bezeichnet, 2019
130 x 80 cm

 

Sind wir alleine?
Öl auf Leinwand
verso signiert, bezeichnet und datiert 2019
170 x 120 cm

 

Das Sofa meiner Mutter
Öl auf Leinwand
verso signiert, bezeichnet und datiert 2019
120 x 80 cm

 

Der Duft der Kurkuma
Öl auf Leinwand
verso signiert, bezeichnet und datiert 2018
100 x 120 cm

   

Mitternachtseinlage
Öl auf Leinwand
verso signiert, bezeichnet und datiert 2017
60 x 50 cm

         

Die Arbeitsbedingungen werden immer schlimmer
Öl auf Leinwand
verso signiert, bezeichnet und datiert 2007
50 x 70 cm

 

Es ist nur ein Traum
Öl auf Leinwand
monogrammiert, verso signiert, 2006
140 x 160 cm

 


Mader Heribert
Maderthaner Franziska
Makarová Saša
Missura-Gámenczy Margit
Galerie Szaal, Schottenring 10, 1010 Wien