Wien 1891 – 1953 Wien

Paul Kaspar gehört zu jener Gruppe österreichischer Maler, die die Tradition des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts weiterführen. So dokumentierte er im Sinne des 19. Jahrhunderts, setzte aber die Farbwerte in einer „modernen“, ihm eigenen, originären Weise um. Seine Bilder sind einerseits von äußerster Genauigkeit gekennzeichnet, andererseits gelang es dem Künstler immer wieder, die Bewegung und die Stimmung seiner Motive wirkungsvoll einzufangen mit der Komposition eines Gebäudes zu einem stimmungsvollen Ganzen zu verschmelzen.

 

 

Panorama vom Schottentor
Aquarell auf Papier
signiert
13,5 x 24,8 cm

 

         

Grinzing
Aquarell auf Papier
signiert, bezeichnet und datiert 1926
11,7 x 16,5 cm

 
 

Oper und Kärntner Straße
Aquarell auf Papier
signiert und datiert 1924
14,9 x 20,7 cm

Kaspar wandte sich 1924 einem sehr beliebten Motiv zu, dem "Blick von der Oper in die Kärntner Straße".
Der Name der Kärntner Straße leitete sich von 
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Der Stephansdom in Wien
Aquarell auf Papier
signiert und datiert 1924
19,3 x 16 cm

Unter allen Bauten nimmt der Stephansdom die vornehmste Stellung ein. Er wurzelt in der romanischen Epoche und ragt in die Blütezeit der Gotik 
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Kaspar Paul
Kaufmann Adolf
Kaufmann Wilhelm
Kirchner Ernst Ludwig
Koko Demeter
Kokoschka Oskar
Kriehuber Josef
Kubin Alfred
Galerie Szaal, Schottenring 10, 1010 Wien

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