„Kunst ist das Spiegelbild unseres Daseins, unseres Strebens und Hoffens, unserer Ängste und Kämpfe, dessen was wir lieben und was wir hassen. Sie spiegelt unser Innerstes wider, unsere Würde und Schwäche, unsere Unzulänglichkeit wie unsere Stärke …“, schreibt der 1952 in Paris geborene Künstler Michael Fuchs, der seine Kindheit und Jugend mit seiner Mutter, Geraldine Krongold, in New York und Los Angeles verbrachte. 1970 übersiedelte er nach Österreich, um Malerei bei seinem Vater, Ernst Fuchs, und bei Anton Lehmden sowie Architektur bei Gustav Peichl an der Akademie der bildenden Künste in Wien zu studieren. Seit 1971 bereiste der Künstler Europa und die USA, wo er seine Werke in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen zeigte. Michael Fuchs beschäftigt sich seit Jahrzehnten intensiv mit der Porträtmalerei, denn das menschliche Gesicht ist für den Künstler der Gipfel der Schöpfung. Seine Gemälde genießen internationale Anerkennung und hängen in New York City, Los Angeles, San Antonio, San Diego, Knoxville und Washington D.C. sowie in Boca Raton, Denver und Santa Fe. In Europa ist seine Porträtkunst in Museen und Sammlungen in Wien, Graz, Salzburg, Vaduz, Paris, London, Hamburg und Zürich sowie Maastricht, Berlin, München, Lübeck und Bremen vertreten. 1998 schenkte er Papst Johannes Paul II. während seines Österreichbesuches ein Bild der Heiligen Familie. 2007 überreichte er im Stift Heiligenkreuz Papst Benedikt XVI. ein illustriertes Stundenbuch der Zisterzienser.


Fuchs Michael
Galerie Szaal, Schottenring 10, 1010 Wien